Geschichte

Die Latärneguugger wurden 1969 zur Pflege der Fasnacht, der Freundschaft und des Frohsinns gegründet.

Alles fing an mit den “Gilbaner Guugger”. Da am Anfang das Geld für Kostüme fehlte, wurde die Firma Steinfels um einen Obolus angefragt. Den Zustupf verdankten die Guugger auf eine ganz spezielle Weise: Sie nahmen “Gilb”, das damals beliebte Steinfels-Werbemännchen, als Motto und nannten sich fortan “Gilbaner-Guugger”. Mit der Zeit war “Gilb” etwas ausgewaschen.

1974 folgte die Umtaufung in “Latärneguugger”, weil es in den früheren Jahren in Schötz eine Schnitzelbankgruppe namens “Latärne-Zunft” gab.

1978 organisierten die Latärneguugger den ersten Narreball, welcher über all die Jahre erhalten wurde. Später kam der Latärneball dazu. Während die beiden Bälle viele Jahre im Saal des Rest. St. Mauritz und später in einem Festzelt gefeiert wurden, konnte man nun seit 1999 die Bälle in den Turnhallen im Schulhausareal durchführen.

In den inzwischen über 30 Jahren Fasnachtsgeschichte nahmen die Latärneguuger an vielen Veranstaltung in nah und fern Teil. Als Höhepunkte gingen zum Beispiel Lemans (F), Metz (F), Schwenningen (D), Hohentengen (D), Bludenz (A), Velden (A), Wien (A), Stühlingen (D) oder Formel 1 Rennen Zeltweg (A) in die Vereinschronik ein.

Gruppenfoto Gilbaner